Teilnahmebedingung:

Teilnehmen konnte JEDER!  Einzelpersonen, Gruppen, Betriebe, Vereine und Nachbarschaften, insbesondere aber sollen Kindergärten und Schulen aufgefordert sein, Projekte vorzustellen.

Rechtlicher Hinweis: “Der Umweltpreis kann an jede natürliche und juristische Person, Personengruppen, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen mit Ausnahme der städtischen Ämter und Behörden und deren Töchter des Landes und des Bundes verliehen werden, die Ihren Wohnsitz oder Sitz im Kreisgebiet Soest hat bzw. haben.”

Bewerbungs- und Bewertungskriterien:

Egal ob Naturschutz, Müllvermeidung, erneuerbare Energien, CO2-Einsparungen oder nachhaltige Mobilität – jedes Projekt hatte eine Chance!

Folgende Bedingungen waren wichtig für die Entscheidung:

  • Das Bewerbungsprojekt sollte einen Bezug zur Region Soest haben.
  • Der Vorschlag sollte  dauerhaft angelegt sein, damit Nachhaltigkeit nachzuweisen ist.
  • Ergibt sich eine globale Auswirkung, wird diese zusätzlich in die Auswertung einfließen.
  • Es wurden auch neuanlaufende Projekte bewertet, die aber unter dem Aspekt ihrer Realisierbarkeit dargestellt werden müssen.
  • Originelles Handeln wurde hierbei ebenso beurteilt wie der Innovationsgrad.
  • Ein weiteres Kriterium war das ehrenamtlichem Engagement und ein übersichtlicher finanzieller Rahmen, damit die Projektidee leicht Nachahmer finden kann und somit das Potenzial hat, einen größeren Wirkungsgrad zu entfalten.

Mögliche Themen:

  • Bildung und Aufklärung in Sachen Klimaschutz
  • Energie-und C02-Einsparung
  • Erneuerbare Energien
  • Nachhaltige Mobilität und Verkehr
  • Naturschutz – Artenschutz
  • Plastik- und Müllvermeidung